
Wie lässt sich Karlsruhe grüner und klimaresilienter gestalten? Dieser Frage geht bei einer Eucor Roadshow das mobile Partizipationslabor „MobiLab“ des KIT nach – passend zum Thema der KIT Science Week 2025 „Stadt der Zukunft“.
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Dass sie während ihres Bauingenieurstudiums ins Ausland wollte, war für Katharina Rosas schon immer klar. Zu Beginn des dritten Mastersemesters am KIT kaufte sie ein Flugticket nach Brasilien und verbrachte acht Monate an der Universidade Federal do Paraná (UFPR) in Curitiba. Zurück kehrte sie mit dem Masterabschluss in der Tasche, Sprachkenntnissen und neuen Perspektiven.
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Rachel Amondi Odongo studiert im Master am KIT. Für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe wurde die angehende Bioingenieurin nun mit dem DAAD-Preis für besonders engagierte internationale Studierende ausgezeichnet. Im Interview mit clicKIT spricht sie über kulturellen Austausch, was sie aus Deutschland nach Kenia mitnehmen würde – und umgekehrt.
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Beim Fotowettbewerb „Mein Auslandsaufenthalt“ konnten Studierenden und Mitarbeitende des KIT, die in den letzten zwei Jahren an einem Auslandsaufenthalt teilgenommen haben, Bilder einreichen, um von ihren ganz persönlichen Geschichten und Eindrücken zu berichten – von beeindruckenden Landschaften bis hin zu einzigartigen Begegnungen. clicKIT stellt die 20 besten Einreichungen vor!
MehrAm KIT wird Spitzenforschung betrieben – und hier werden auch die Köpfe von morgen ausgebildet. Mit Partnern wie dem CERN, praxisnaher Lehre und viel Raum für Eigeninitiative bietet das KIT Studierenden in der Teilchenphysik eine außergewöhnliche Perspektive.
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Vor 20 Jahren begann eine kleine Gruppe von Studierenden am KIT, Ingenieurprojekte mit lokalen Partnerorganisationen umzusetzen. Heute ist Engineers Without Borders Karlsruhe mit rund 200 Mitgliedern und fast 40 realisierten Projekten eine feste Größe der studentischen Entwicklungszusammenarbeit.
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Die Welt entdecken, neue Kulturen erleben, sich persönlich weiterentwickeln – für viele Studierende ist das ein Traum. AIESEC macht ihn zur Realität. Die weltweit größte studentische Organisation vermittelt Studierende an Praktika und Freiwilligenprojekte weltweit.
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Am Anfang ihres Physikstudiums in Valencia plagten Karina Trindade Ribeiro Zweifel. Am Ende des Bachelors nicht mehr. Heute sagt sie: „Go for it! Probiere alles aus, besonders das, was du nicht kannst.“
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Als Masterstudent am KIT nimmt Arnd Hanisch aktuell an „Erasmus+“ teil, dem Förderprogramm der Europäischen Union, die damit Studierenden Auslandsaufenthalte ermöglicht. Den Weg von Karlsruhe zu seiner neuen Universität in Stockholm legte er mit dem Fahrrad zurück und durchquerte dabei Deutschland, Dänemark und Schweden.
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Since the beginning of this month, Jan S. Hesthaven has been at the helm of KIT as the new president. In an interview with clicKIT, he emphasizes that education is a top priority of his and he explains why this is the case and how he sees the future of studying at KIT.
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Du überlegst, ein paar Monate, ein Semester oder ein ganzes Jahr im Ausland zu studieren? Dann heißt es, unter den zahlreichen Angeboten für einen Studien- oder Forschungsaufenthalt das passende zu finden. Das Team am International Students Office (IStO) des KIT informiert über Austausch- und Stipendienprogramme, Finanzierung und Förderung der Chancengleichheit.
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Im Projekt DeBaCode haben Studierende des KIT eine Software entwickelt, über die bosnische Studierende Aufträge von deutschen Unternehmen bearbeiten und dafür fair entlohnt werden. Damit können sie ihr Studium in Bosnien finanzieren und nebenbei Praxiserfahrung sammeln. Dieses Engagement führt DeBaCode bis zu einem internationalen Wettbewerb nach Kasachstan, wo das Team Deutschland vertreten wird.
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Mit jedem Solidaritätsessen habt ihr in den vergangenen Semestern Geld für ein „Brot für die Welt“-Projekt in Bangladesch gesammelt. Die Gesamtspendensumme aus mittlerweile 20 Jahren Solidaritätsprojekt hat nun die Marke von 100 000 Euro überschritten. Das neue Projekt „Saubere Energie für Krankenhäuser in Afrika“ ist auch schon gestartet. Also weitermachen und essen für den guten Zweck!
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Das Onlinemagazin für Studierende ist auf der Suche nach deinem ganz persönlichen Blick auf das Studium am KIT, den Campus und alles drumherum. In clicKIT hast du die einzigartige Möglichkeit, dein Thema zur Sprache zu bringen!
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Das Kursangebot des Sprachenzentrums (SPZ) am KIT umfasst 14 Fremdsprachen sowie die Deutsche Gebärdensprache. Als Studierende habt ihr die Möglichkeit, pro Semester einen dieser Kurse kostenlos zu belegen. Wir erklären euch wie und welche Vorteile ihr dadurch erlangt.
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Kurse in Dänemark, Polen, Griechenland, Österreich, Frankreich oder den Niederlanden gleichzeitig belegen? Mit dem europäischen Campus EPICUR vernetzen sich mehrere Regionen, um Studierenden ein europäisches Lernerlebnis zu bieten. Die Bewerbungsphase läuft jetzt!
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Uni, Bloggen und Surfen: Susan Urbanek berichtet als Korrespondentin für „studieren weltweit“ von ihrem derzeitigen Auslandssemester an der „Universitat de València“ in Spanien. Wir haben sie gefragt, was der Job als Korrespondentin mit sich bringt und welche Tipps sie interessierten Studierenden mitgeben kann.
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Nach 94 Tagen harter Arbeit war es endlich so weit: In der kleinen indigenen Gemeinde Lumbisí in Ecuador haben die Freiwilligen der Hochschulgruppe Engineers Without Borders (EWB) aus dem KIT zusammen mit ihren lokalen Partnern ein Schulgebäude fertiggestellt. Ein Projekt, an dem die Gruppe, die weltweit aktiv ist, bereits seit 2019 gearbeitet hat.
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Ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt und sechs Studierende aus drei Ländern: Das sind die Zutaten des ersten „Interdisciplinary Student Research Lab in the Upper Rhine Region“. Mit dabei waren auch drei Studierende des KIT, die in clicKIT berichten, wie das trinationale Team innerhalb eines Semesters einen kompletten Forschungsprozess durchlief und wo dabei die Herausforderungen lagen.
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In Bergama im Westen der Türkei suchen, erforschen und rekonstruieren schon seit etwa 130 Jahren Forschende die Ruinen der Stadt Pergamon, der ehemaligen hellenistischen Residenzstadt und römischen Metropole. Das Deutsche Archäologische Institut schickt nicht nur Archäologinnen und Archäologen, sondern auch jedes Jahr zwei Studierende des KIT ins Ausgrabungsgebiet, um die Funde einzumessen. Elisabeth und Vera sind zwei von ihnen und berichten von ihrem Aufenthalt im letzten Jahr – und was sie erfahren und gelernt haben.
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Es ist fast ein bisschen langweilig: Wer am Erasmus-Programm teilnimmt, sagt danach meist dasselbe: „Es war genial!“ und „Es war die beste Zeit meines Lebens!“ Warum? Zeit nachzufragen – und dem erfolgreichsten Programm Europas zum 35. Jubiläum zu gratulieren.
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Für Narmin Suvarli stand schon in ihrer Schulzeit fest, dass sie später einmal Wissenschaftlerin werden möchte. Nun ist sie 26 Jahre alt und hat ihr Ziel fast erreicht – seit 2018 promoviert sie am KIT. Die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen eröffnen ihr dabei weitreichende Möglichkeiten: außergewöhnliche Forschung im Ausland zu betreiben, Sprachen zu lernen, die Welt zu entdecken.
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Die Hochschulgruppe „Engineers Without Borders“ arbeitet im Pandemie-Modus weiter an der Realisierung einer ganzjährigen Wasserversorgung für das nepalesische Dorf Dhuskun. Trotz widriger Umstände ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz.
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Das Projekt DeBaCode unterstützt bosnische Studierende mit IT-Kenntnissen dabei, ihr Studium zu finanzieren. Gegründet wurde es von drei Studentinnen des KIT aus MINT-Fächern, die mit einem Team aus Karlsruhe Programmieraufträge nach Bosnien vermitteln.
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Produkte aus dem ältesten Textil der Menschheit in Uganda zu fertigen und in Deutschland zu verkaufen – das ist die Idee von Njagala e.V., einem sozialen Projekt am KIT. Drei ehrenamtliche Mitarbeitende des Projekts erzählen, wie durch den Verkauf vor allem Einheimische in Uganda profitieren. Seit 2017 produzieren Näherinnen und Näher in Uganda in einem angemieteten Atelier Turnbeutel, Taschen und Federmäppchen. Das Material gewinnen sie aus dem nachwachsendem Baumrindenstoff „Barkcloth“, der zwar an Leder erinnert, aber komplett vegan ist. „Das Material ist einzigartig – sehr robust und wasserabweisend. Es gibt nichts Vergleichbares“, erzählt Dominik, der Wirtschaftsingenieurwesen am KIT studiert. Auch die Studentinnen Antonia und Felicitas, die im gleichen Fach am KIT studieren, engagieren sich ehrenamtlich für das Projekt Njagala in Afrika, das bei der studentischen Hochschulgruppe Enactus e.V. am KIT angesiedelt ist. „Die Umsetzung des Projekts startete mit einer deutschen Näherin, die den Einheimischen in Afrika das Handwerk beibrachte. Mittlerweile besteht das Team in Uganda aus vier Näherinnen und einem Näher, die uns etwa alle drei Monate bis zu 100 Produkte schicken“, sagt Felicitas. Während der Pandemie konnten sie in ihrem Atelier keine Produkte fertigen, Lohn gab es aber trotzdem. „Es war uns besonders wichtig, den Angestellten ein stabiles Einkommen während der Pandemie zu garantieren“.
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