Sebastian Kempf hat zum letztjährigen Wintersemester den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

 GESICHTER

Sechs Fragen an Sebastian Kempf

Mit schlanken 37 Jahren hat Sebastian Kempf bereits etliche Sprossen der Karriereleiter erklommen. Sein Heimathafen war dabei bislang die Universität Heidelberg, genauer gesagt das Kirchhoff-Institut für Physik. Dort hat der mit Forschungs- und Lehrpreisen ausgezeichnete Physiker studiert, promoviert und sich 2017 habilitiert. Zum letztjährigen Wintersemester hat Kempf den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT.

1. April, 2021  

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 GESICHTER

Sechs Fragen an… Pascal Friederich

Pascal Friederich, Physiker und Tenure-Track-Professor am Institut für Theoretische Informatik, bringt alles mit, was man sich von einem exzellenten Nachwuchswissenschaftler erhoffen darf: beste Noten von Anbeginn, einen stringenten CV voller Forschungs-, Lehr- und Industrieerfahrungen, internationale Referenzen (Harvard, Toronto etc.) sowie einen aufstrebenden h-index. Die Forschungsleidenschaft des einstigen Doktoranden am KIT gilt den Schnittstellen zwischen Künstlicher Intelligenz und der Modellierung neuer Moleküle und Materialien.  

17. Dezember, 2020  

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