CAMPUS

Kaffeepause seit 1988

Das AKK-Café: Mittendrin und vom Campus nicht wegzudenken. Ann-Christin Kulick hat mit Johanna und Natascha über Pappbecher, das AKK-Gefühl und die Lieblingsgetränke der Studierenden gesprochen.


Foto: BillionPhotos.com — fotolia , Kristina Rütten — fotolia, Markus Breig

Es ist zehn Uhr morgens. Als ich das AKK-Café betrete wimmelt es von Menschen. An der Bar wird Kaffee bestellt. Rund um die kleinen Tische sitzen Gruppen von Studierenden – trotz der vorlesungsfreien Zeit ist einiges los auf dem Campus. „Gerade ist eine Klausur aus, sonst wäre heute nicht so voll“, wird mir Natascha später erzählen. Sie ist heute der „Thekenhasi“ – sorgt dafür, dass alle ausreichend mit Kaffee und Tee versorgt sind. Johanna war schon um 9:30 Uhr da und hat das Café für den Betrieb vorbereitet. Sieben Liter Kaffee und fünf Liter Tee stehen bereit, aber es wird laufend nachgekocht.
Etwa zehn Kilogramm Kaffeepulver werden heute noch in flüssiger Form über die Theke gereicht werden. „Wir verwenden nur regionalen, fair gehandelten Kaffee, trotzdem können wir die Preise seit 20 Jahre stabil halten“, berichtet Johanna. 50 Cent kostet die Tasse – ein unschlagbarer Preis. „Die Tasse kostet uns tatsächlich mehr als der Inhalt, aber wir wollen definitiv an den Keramik-Tassen festhalten.“
Warum es keine Pappbecher gibt, was die Arbeit am AKK ausmacht und welche Veranstaltungen man im Sommer auf keinen Fall verpassen sollte, erfahrt ihr im Interview.

Dienstag, 28. Juni, 2016
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Geschrieben von: Denis Elbl