Valentin Mattis steht im Schutzanzug mit FFP2-Maske und Schutzvisier auf der Terasse des Seniorenheims und schaut in die Kamera.

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„In der Pflege läuft sehr viel falsch“

Ein Jahr später hätte er vielleicht gezögert, aber im März 2020 wollte Valentin Mattis, Student der Wirtschaftsmathematik am KIT, einfach nur helfen. Daher folgte er einem Aufruf des Brettener Oberbürgermeisters und erlebte in einem Seniorenheim eine Welt, die er bis dato nicht gekannt hatte.

2. September, 2021  

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Eine leicht mit Schnee bedeckte Straße führt in Richtung Horizont und verschwindet im Nebel.

 GESICHTER, INTERNATIONAL, RAUSGESCHAUT, STUDIUM

Auf zwei Rädern bis zum Horizont

Andrej studiert Mechatronik und Informationstechnik am KIT. Schon vor seinem Studium war ihm klar, dass er auf jeden Fall ein Semester im Ausland verbringen und so sein Englisch verbessern wollte. Seit Januar 2021 ist er in Island. Wie er seinen Aufenthalt organisiert hat, wie es ist, dort zu studieren, welche Besonderheiten die Stadt Reykjavik für Fahrradfahrerinnen und -fahrer bietet und ob er es wieder machen würde, hat er uns erzählt.

8. Juli, 2021  

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 GESICHTER

Sechs Fragen an Bronislava Gorr

Rund 40 000 metallische Werkstoffe kennt man bereits, doch der Bedarf an neuen Legierungen wächst stetig. Neue Energiequellen und Technologien wie solarthermische Kraftwerke und Fusionsreaktoren stellen auch an Werkstoffe drastisch veränderte Anforderungen. Deshalb sind hochleistungsfähige, zugleich effiziente und kostengünstige Materialien überaus gefragt. Bronislava Gorr trägt dazu bei, diese Nachfrage zu befriedigen. Ihr Forschungsgebiet sind metallische Werkstoffe für Technologien der Energiewende, ihr Forschungsschwerpunkt innovative Hochtemperaturwerkstoffe. Die von der Universität Siegen als Professorin für „Werkstoffverhalten unter extremen Umgebungsbedingungen“ ans KIT berufene Ingenieurin entwickelt Legierungen, die sowohl in aggressiven Atmosphären als auch unter starken thermischen und mechanischen Belastungen funktionsfähig bleiben.

2. Juni, 2021  

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„Extended Reality: Arbeiten an gemischt physisch-virtuellen Prototypen am Beispiel eines Formula Student-Rennwagens (KA-RaceIng, KIT12evo). (Foto: Cynthia Ruf)“)

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Vom Game Development lernen: Produktentwicklung mit Extended Reality

Wer sich für Gaming begeistert, kennt solche Effekte: Beim Aufleveln lassen sich unterschiedliche Designvarianten von Waffen, Rüstungen oder Fahrzeugen umstandslos am Bildschirm durchprobieren. Reflexionen und Strukturen von Oberflächen passen sich den Lichtverhältnissen in gleißend hellen Wüstenlandschaften oder düsteren Katakomben an. Im Ingenieurwesen und Produktdesign kommen Virtual-Reality-Technologien hingegen noch wenig zum Einsatz. Forschende und Lehrende des IPEK – Instituts für Produktentwicklung am KIT wollen das ändern. Im Extended Reality (XR)-Lab des IPEK können Studierende schon heute in Workshops XR-basierte Entwicklungsumgebungen kennenlernen. 

20. Mai, 2021  

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Sylvia Erhardt forscht am KIT zur molekularen Zellbiologie. (Foto: Laila Tkotz, KIT)

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Sechs Fragen an Sylvia Erhardt

Früh schon hat die Biologin Sylvia Erhardt, die seit Oktober 2020 am Zoologischen Institut des KIT die Professur für Molekulare Zellbiologie der Tiere innehat, sich der Epigenetik verschrieben. Auf dem noch jungen Fachgebiet hat Erhardt sich in Heidelberg (Diplom), Cambridge (Promotion), Berkeley (Postdoc) und wiederum Heidelberg (Nachwuchsgruppenleitung) – wo sie zuletzt einen ERC Consolidator Grant eingeworben hat und mit dem Hella-Bühler-Preis für Krebsforschung ausgezeichnet worden ist – einen Namen gemacht.

6. Mai, 2021  

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 ARBEITSWELT, GESICHTER, RAUSGESCHAUT

SORMAS: Digitale Infektionsnachverfolgung

Um Infektionskrankheiten wie Covid-19 erfolgreich einzudämmen, sind strenge Maßnahmen und detaillierte Daten für ein Risikomanagement dringend notwendig. Dazu leistet auch die am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickelte Web-Applikation SORMAS (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System) einen wichtigen Beitrag. Drei Studierende des KIT helfen bei der Implementierung in die deutschen Gesundheitsämter.

29. April, 2021  

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Ein Beispiel für nachhaltiges Bauen: der Mehr.WERT.Pavillon bei der Bundesgartenshow 2019 in Heilbronn

 GESICHTER, RAUSGESCHAUT

„Das Bauwesen braucht eine radikale Wende“

Emissionen reduzieren, kreislaufgerecht bauen und nachhaltig mit den Baustoffen umgehen, das wünschen sich die beiden Architektur-Masterandinnen Alisa Schneider und Elena Boerman für die Zukunft des Bauens. Und weil von nichts nichts kommt, haben sie letzten Herbst eine Ortsgruppe des bundesweiten Vereins „Architects for Future“ (A4F) gegründet. 

22. April, 2021  

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Die Gründer von bavest.co Ramtin und Pedram Babaei (Foto: privat)

 ARBEITSWELT, GESICHTER, RAUSGESCHAUT

Start-up des KIT unterstützt private Anlagen mit Künstlicher Intelligenz

Assets, Aktien, Portfolios: Schon früh haben sich die beiden Brüder Ramtin und Pedram Babaei mit Aktienkäufen und dem Investieren an der Börse beschäftigt. „Dazu hat mein Bruder vor Studienbeginn der Wirtschaftsmathematik am KIT auch ein Buch zum Thema Investments veröffentlicht“, erläutert Ramtin Babaei, der selber am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Informatik studiert. „Dass es das KIT sein muss, war klar, es hat eben einen super Ruf.“

8. April, 2021  

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Sebastian Kempf hat zum letztjährigen Wintersemester den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

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Sechs Fragen an Sebastian Kempf

Mit schlanken 37 Jahren hat Sebastian Kempf bereits etliche Sprossen der Karriereleiter erklommen. Sein Heimathafen war dabei bislang die Universität Heidelberg, genauer gesagt das Kirchhoff-Institut für Physik. Dort hat der mit Forschungs- und Lehrpreisen ausgezeichnete Physiker studiert, promoviert und sich 2017 habilitiert. Zum letztjährigen Wintersemester hat Kempf den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT.

1. April, 2021  

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Yolita Eggeler ist Juniorprofessorin am KIT und forscht an neuen Materialien. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

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Sechs Fragen an… Yolita Eggeler

Aus dem sonnigen Santa Barbara, wo sie als Postdoc und Humboldt-Stipendiatin an der University of California geforscht hatte, kam Yolita Eggeler im Herbst letzten Jahres ins fast so sonnige Karlsruhe. Nun ist die an der Universität Erlangen-Nürnberg promovierte Materialwissenschaftlerin Tenure-Track-Professorin am KIT, tätig im Laboratorium für Elektronenmikroskopie. Im Rahmen des Exzellenzclusters 3D Matter Made to Order ist sie angetreten, gemeinsam mit ihrer vierköpfigen Nachwuchsgruppe das Wissen über neue, fortschrittliche Materialien zu erweitern.

25. Februar, 2021  

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