Zwei Handys, auf denen unterschiedliche Apps geöffnet sind, stehen in passenden Handyhaltern auf einem Tisch.

 CAMPUS & MEHR, FORSCHUNG

Apps auf Datendiät

Viele Apps haben einen Riesenhunger und greifen auf Daten zu, die sie gar nicht benötigen. Doch es gibt Alternativen zum Schutz der Privatsphäre: Die Forschungsgruppe SECUSO am KIT hat mit Studierenden mehr als 30 „Privacy Friendly Apps“ für Android entwickelt, die nur die für ihre Funktion erforderlichen Berechtigungen anfordern und keine Tracking-Mechanismen enthalten – Apps auf Datendiät.

5. Mai, 2022  

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Sechs Fragen an Nevena Tomašević

Seit April 2021 ist Nevena Tomašević Professorin für Allgemeine Geologie am Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT. Tomašević, ausgebildet an der Universität in Belgrad, kann auf akademische Stationen in Utrecht und Tübingen zurückblicken.

21. April, 2022  

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Sechs Fragen an Torben Ferber

Seit dem Wintersemester 2021 ist Torben Ferber Professor für Experimentelle Teilchenphysik im Bereich V am Institut für Experimentelle Teilchenphysik des KIT. Seine akademische Ausbildung im Bereich Physik führte Ferber von Heidelberg über Hamburg bis nach Vancouver. Der Physiker forscht hauptsächlich am Belle II Experiment an einem Teilchenbeschleuniger in Japan. Er war zuletzt wiederum in Hamburg als Helmholtz Nachwuchsgruppenleiter (YIGam Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY bevor er den Weg ans KIT fand.

24. März, 2022  

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Sechs Fragen an Schirin Hanf

Seit November 2021 arbeitet Schirin Hanf als Juniorprofessorin am Institut für Anorganische Chemie  des KIT. Hanf absolvierte ihren Bachelor und Master an der Universität Leipzig. Ihr Weg führte dann über die Universität Cambridge, wo sie ihre Doktorarbeit schrieb, in ein Postdoc-Zentrum der BASF SE in Heidelberg. Seit 2020 forscht Schirin Hanf  am KIT, erst als Nachwuchswissenschaftlerin und nun als Juniorprofessorin in den Bereichen der Molekülchemie und Katalyse.

10. März, 2022  

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Sechs Fragen an Christian Inderbitzin

Seit dem Sommersemester 2020 hält der Schweizer Christian Inderbitzin die Professur für Stadt und Wohnen an der KIT-Fakultät für Architektur. Inderbitzin, geboren in Zürich und ausgebildet an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ebendort, kann auf akademische Stationen in Graz, Lausanne und wiederum Zürich zurückblicken sowie, als Gründer und Partner eines Züricher Architekturbüros, auf eine Reihe oftmals ausgezeichneter Projekte mit einem Schwerpunkt im Wohnungsbau.

30. Dezember, 2021  

Porträt von Surya Ruff.

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Vom Kellnern zum Forschungsblog

Eigeninitiative und das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, verhalfen Surya Ruff zu einem Hiwi-Job im Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), aber vor allem zu einem astreinen Einstieg in echte Forschungsarbeit. Geld verdienen und eine Menge Praxiserfahrung für das spätere Berufsleben mitnehmen, die Soziologie-Studentin der Hochschule Koblenz-Landau schlug zwei Fliegen mit einer Klappe.

17. Dezember, 2021  

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Sechs Fragen an Bronislava Gorr

Rund 40 000 metallische Werkstoffe kennt man bereits, doch der Bedarf an neuen Legierungen wächst stetig. Neue Energiequellen und Technologien wie solarthermische Kraftwerke und Fusionsreaktoren stellen auch an Werkstoffe drastisch veränderte Anforderungen. Deshalb sind hochleistungsfähige, zugleich effiziente und kostengünstige Materialien überaus gefragt. Bronislava Gorr trägt dazu bei, diese Nachfrage zu befriedigen. Ihr Forschungsgebiet sind metallische Werkstoffe für Technologien der Energiewende, ihr Forschungsschwerpunkt innovative Hochtemperaturwerkstoffe. Die von der Universität Siegen als Professorin für „Werkstoffverhalten unter extremen Umgebungsbedingungen“ ans KIT berufene Ingenieurin entwickelt Legierungen, die sowohl in aggressiven Atmosphären als auch unter starken thermischen und mechanischen Belastungen funktionsfähig bleiben.

2. Juni, 2021  

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Sylvia Erhardt forscht am KIT zur molekularen Zellbiologie. (Foto: Laila Tkotz, KIT)

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Sechs Fragen an Sylvia Erhardt

Früh schon hat die Biologin Sylvia Erhardt, die seit Oktober 2020 am Zoologischen Institut des KIT die Professur für Molekulare Zellbiologie der Tiere innehat, sich der Epigenetik verschrieben. Auf dem noch jungen Fachgebiet hat Erhardt sich in Heidelberg (Diplom), Cambridge (Promotion), Berkeley (Postdoc) und wiederum Heidelberg (Nachwuchsgruppenleitung) – wo sie zuletzt einen ERC Consolidator Grant eingeworben hat und mit dem Hella-Bühler-Preis für Krebsforschung ausgezeichnet worden ist – einen Namen gemacht.

6. Mai, 2021  

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SORMAS: Digitale Infektionsnachverfolgung

Um Infektionskrankheiten wie Covid-19 erfolgreich einzudämmen, sind strenge Maßnahmen und detaillierte Daten für ein Risikomanagement dringend notwendig. Dazu leistet auch die am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickelte Web-Applikation SORMAS (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System) einen wichtigen Beitrag. Drei Studierende des KIT helfen bei der Implementierung in die deutschen Gesundheitsämter.

29. April, 2021  

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Sebastian Kempf hat zum letztjährigen Wintersemester den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

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Sechs Fragen an Sebastian Kempf

Mit schlanken 37 Jahren hat Sebastian Kempf bereits etliche Sprossen der Karriereleiter erklommen. Sein Heimathafen war dabei bislang die Universität Heidelberg, genauer gesagt das Kirchhoff-Institut für Physik. Dort hat der mit Forschungs- und Lehrpreisen ausgezeichnete Physiker studiert, promoviert und sich 2017 habilitiert. Zum letztjährigen Wintersemester hat Kempf den Aufbruch nach Karlsruhe gewagt. Als W3-Professor leitet er seither das Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme des KIT.

1. April, 2021  

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